don’t want to be an actor, pretending on the stage don’t want to be a writer with my thought out on the page don’t want to be a painter ’cause everyone comes to look don’t want to be anything where my life’s an open book don’t want to be a farmer, working in the sun don’t want to be an outlaw, always on the run don’t want to be a climber, reaching for the top don’t want to be anything where I don’t know when to stop
a dream it’s true but I’d see it through if I could be wasting my time with you
so if I’m inside your head don’t believe what you might have read you’ll see what I might have said to hear it
come waste your time with me
Vielen Dank an Phish, deren Song "Waste" unseren Weg zum Gartentraualtar vor drei Jahren so schön und so wahr untermalte.
Zwischendurch. Zwischendrin. Zwischenspiel. Zwischenfall. Zwischenzeit. Zwischenruf. Zwischenton. Zwischenraum. Bei
dem ganzen Familienalltagsberufsgerödel, das natürlich auch viele
wunderschöne Seiten hat, möchte ich hier einen Raum schaffen, um ein
besonderes Augenmerk auf die Momente dazwischen zu richten. Diese
Auszeiten können mal länger, mal kürzer sein, mal organisiert, mal im
Vorbeigehen erlebt. Aber immer mit Genuss! Ich lasse mich überraschen...
Jeden Dienstag zeige ich euch hier Helden aus meinem (manchmal auch aus unserem) Alltag. Das sind
Dinge, die mir den täglichen Trott versüßen, im Vorbeigehen ein Lächeln
auf's Gesicht zaubern oder auch einfach nur wahnsinnig praktisch sind
und mir so den Alltag erleichtern.
Die Tage werden dunkler und kürzer. Man rückt zusammen. Und spielt vierhändig.
Oder auch zweihändig, aber dann mit rhythmischer Unterstützung...
Meine Kinder sind sowieso schon heldenhaft, aber besonders huldigen möchte ich hier unser Klavier und auch die Trommel. Damit kann man nix falsch machen! Und die Beiden können auf schöne Weise Klänge produzieren...
Mit Blockflöten kann man viel falsch machen. Die gehören verbannt! Unsere Tochter hat sich letztes Jahr eine gekauft - sogar von ihrem Geld. Aber zum Glück ist sie vom Klang auch nicht überzeugt und so hängt die Flöte nur rum...
Weitere tolle Helden könnt ihr euch bei "Roboti liebt" und ihrer Heldensamlung anschauen!
Viel Spaß!
Jeden Dienstag zeige ich euch hier Helden aus meinem (manchmal auch aus unserem) Alltag. Das sind
Dinge, die mir den täglichen Trott versüßen, im Vorbeigehen ein Lächeln
auf's Gesicht zaubern oder auch einfach nur wahnsinnig praktisch sind
und mir so den Alltag erleichtern.
Heute mal etwas anders...
Meinen allergrößten Helden habe ich vor zwei Jahren geheiratet. Aber wie das mit richtig echten Helden so ist, sind sie bescheiden und scheuen die Öffentlichkeit. Daher gibt's heute ungewöhnlicherweise an dieser Stelle ein, wie ich finde, sehr treffendes Liebeslied.
Weitere Alltagshelden findet ihr wie immer dienstags bei der tollen Fotoaktion von "roboti liebt". Viel Spaß bei der Heldenschau!
Letzten Herbst fragte mich eine Freundin, ob ich Lust hätte, mit ihr auf das Triggerfinger-Konzert im Hamburger Docks zu gehen. Ich hatte bis dahin noch nicht von dieser Band gehört, holte das vor dem Konzert nach und mir gefiel's, erinnerte mich die Musik doch stark an die 90er Jahre, in denen ich mich für Bands wie Faith no more, Red Hot Chili Peppers, Nirvana, Pearl Jam und Led Zeppelin begeistern konnte.
Meine Freundin wurde von ihrem (erwachsenen) Sohn auf den Gig aufmerksam gemacht mit den Worten: "Der Sänger wär' bestimmt was für Dich!" Und ja, wir verstanden, was er meinte... Ich muss jetzt ein wenig aufpassen, dass ich hier nicht in die gleiche mädchenhafte Schwärmerei verfalle wie damals nach dem Konzert, vereint dieser Mann doch einige in meinen Augen entscheidende Schlüsselreize: groß, schlank, viele Haare (auf dem Kopf), vor allem aber gitarrespielender und singender Frontmann. Mein Mann nimmt diese Schwärmerei übrigens gelassen hin, zumal die genannten Merkmale auch auf ihn zutreffen bzw. zutrafen und somit zu seiner Zeit dafür sorgten, dass er mir nicht mehr aus dem Kopf ging...
Zurück zum Konzert. Es war klasse. Allerdings erklärte sich mir erst im Nachhinein der Grund für das etwas ungewöhnliche Publikum. Ok, dass es definitiv frauenlastig war, war leicht zu verstehen, was uns aber wunderte war, dass viele dieser Frauen eher nicht aussahen wie Besucher von Rockkonzerten (nein, es gibt ihn natürlich nicht, den Prototyp eines echten Rockfans, sondern eher sein Stereotyp, dessen Auflösung ich befürworte, aber es fiel uns wirklich sofort auf). Der Grund war der Sommerhit der Band, der völlig an mir vorbei gegangen war (vielleicht sollte ich doch öfter mal Radiomusik hören...) und bei dessen Hören sich nicht unbedingt darauf schließen lässt, dass die Jungs ansonsten etwas brachialer daher kommen. So konnte ich am nächsten Tag beim Lesen dieses Artikels nur schmunzeln...
Was hat das ganze nun mit meinem Sohn zu tun ?
Im Anschluss an das Konzert, war "I follow rivers" ein arg beliebter Ohrwurm in unserer Familie: Allen ging ständig dieses Lied durch den Kopf und besonders dem Zweijährigen kam der Text in einem fantastisch englischen Kauderwelsch ständig über die Lippen und die CD musste auf seinen Wunsch hin täglich mehrmals eingelegt werden. Vor einigen Tagen nun, der Wurm war längst auch aus des Lütten Ohren heraus gekrochen, war ich mit Sohnemann in Geschäften unterwegs und das Lied schallte in der Originalversion von Lykke Li aus den Lautsprechern. Mein Sohn hielt inne, lauschte und sagte: "Wo ist der Mann?" Ich brauchte einen Moment, bis ich verstand, was er meinte und seitdem ist er wieder unser aller Begleiter, der "I follow rivers"-Mann. Darüber und über meinen aufmerksamen und musikbegeisterten Sohn freue ich mich sehr!
Weitere wunderbare Sonntagsfreuden findet Ihr bei Maria von "Kreativberg"!
So. Nun habt Ihr die passende Hintergrundmusik für den dritten Teil meiner kleinen "8 aus 32"-Reihe. Nachdem ich bereits etwas zu meiner Person und zu meiner Familie geschrieben habe, gebe ich heute acht meiner Eigenarten preis. (Natürlich gibt es noch mehr, aber es heißt ja schließlich "8" - zum Glück...)
1.
Ich habe einen Schuhtick der besonderen Art: Ich kaufe nur
Sommerschuhe. Bis zum Ende des letzten Winters besaß ich nur ein einziges Paar: meine heißgeliebten,
unkaputtbaren El Natura Lista-Schuhe (die mit dem Strickschaft!). Die passen immer und sind so wahnsinnig bequem. Außerdem gibt's im Sommer einfach mehr Schuhe,
die mir gefallen...
2.
Ich steh auf Ringelpullis. Am besten für die ganze Familie und in
allen möglichen Farbvarianten!
3.
In der Stadt zu leben, macht mich nicht glücklich. Schon erprobt.
Ich brauche Platz und Natur. Und ein wenig Einsamkeit. Aber besuchsweise liebe ich die Großstadt! In sehr regelmäßigen Abständen
brauche ich sie, um den Bären steppen zu sehen und ein wenig mitzuswingen.
4.
Aufgewachsen mit Hunden fand ich Katzen immer doof. Ich konnte mit ihnen einfach überhaupt nix anfangen. Bis sie bei uns einzogen. Seit 9 Jahren
haben wir zwei Kater. Und die sind überhaupt nicht doof!
5.
Ich denke oft viel zu viel nach, statt Dinge einfach
auszuprobieren.
6.
Seitdem ich mit meinem Sohn schwanger war, habe ich "Kittelhochdruck": Schon, wenn Arzt oder Arzthelferin das Wort Blutdruckmessen ausprechen, schnellt er in die Höhe.
7.
Ich bin entschieden gegen Multitasking. Mir kocht z.B. ständig die Milch über,
weil ich zu viel auf einmal mache. Und gerade gestern habe ich eine Riesenpfütze verursacht, weil ich aus Zeitspargründen gleichzeitig den Abstellraum aufgeräumt, gekocht, abgewaschen, Wäsche aufgehängt und den Gefrierschrank abgetaut habe. Merke: Viele Sachen gleichzeitig zu tun, kostet Nerven - und Zeit!
8.
Ich bin bereits 11 Mal umgezogen und habe vor kurzem einen neuen Rekord in der Disziplin "Wohnen an ein und derselben Stelle" aufgestellt: Im Herbst 2009 fand ich unser jetziges Haus und zum ersten Mal seit dem Auszug aus meinem Elternhaus, spüre ich so etwas wie heimisch sein, da hier für uns einfach alles stimmt!
Ich wünsche Euch allen einen schönen Wochenendausklang! Und viel Spaß mit Eurem Ohrwurm...
Ostermontag haben wir uns auf den Weg ans Meer gemacht. Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein! Aber trotzdem mit Schal im Gepäck, wie Ihr sehen könnt.
Eine Schwalbe macht zwar keinen Sommer, aber eine Möwe sorgt für perfektes Meerfeeling...
Mit den Füßen im Wasser...
... und das Sommerhütchen darf nicht fehlen!
Es war ein rundum schöner (Geburts-) Tag und die Sonne prickelte noch Stunden später auf meinem Gesicht. Herrlich!
Ein Lied, das seit Erscheinen der Platte "Rules" von Whitest Boy Alive(Der Sänger ist einigen vielleicht von der Band Kings of Convenience bekannt.) im Jahre 2009 bei mir für Aufbruchstimmung und gute Laune sorgt und daher so gut ins Jetzt passt, ist Keep A Secret.
Und hier zum Mitswingen:
(Unbewegte Studio-Version)
(Medley-Live-Mitschnitt - leider nicht von mir...)
Schöne Momente - mit und ohne Sonne - wünscht Euch Nicole!
Der Frühling kann kommen; die richtigen Farben sind schon da!
Bei Flohmarktbesuchen steht das
Kaufen für mich allerdings eher im Hintergrund. Gerne gucke ich auch einfach nur, denn ich finde das "Durch-die-Reihen-Schlendern", die
Menschen und die Dinge, die einem sicherlich so manche Geschichte erzählen
könnten, schon sehr erquickend. Und da die Flohmarktsaison gerade erst angefangen hat, gibt es bald wieder hübschere Veranstaltungsorte als eine Messehalle...
Jetzt nochmal etwas ganz anderes:
Es gibt Zeiten, an denen Informationen über aktuelle Geschehnisse vollkommen an mir vorbei gehen. Auf dem Weg zum Einkaufen hörte ich heute, dass Emeli Sandé bei der
gestrigen Brit Awards-Verleihung abgeräumt hat. Emeli wer?
Wem es da ähnlich geht, der kann sich hier und hier mal einen kurzen Überblick verschaffen. Die Gute
hat nämlich grad Mittwoch bei den Brit-Awards abgeräumt. Beim Lesen der Nominiertenlisten beruhigte es mich dann etwas, dass mir diverse Namen doch bekannt waren. Demnach ist der Grund für meine Unwissenheit weniger bei der Mutti hinter'm Mond, sondern eher in der Musikrichtung zu suchen. Puuh!
Einer der bekannten Namen war übrigens Jack White, dessen "White Stripes" ich immerhin bereits vor der WM 2006 (und somit auch vor der Geburt meiner Tochter) kannte, mochte und immer noch gern höre. Vor Kurzem habe ich zufälig eine sehr interessante Doku (die ich leider nicht mehr finde) über Jack White gesehen. Wer auch gerne etwas mehr über ihn und seine Werke wissen möchte, kann sich die Sendung "Number One" vom Oktober 2012 ansehen, in der er mit Markus Kavka über seine Musikprojekte plaudert.
So. Und zum Schluss noch ein bisschen Schlagzeug.
Viel Spass damit wünscht Nicole!